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Glossar

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I

i-mode

Ein Dienst, der das Internetsurfen über Handys ermöglicht, ohne dass – wie bei WAP – die Seiten dafür extra umgeschrieben werden müssen.


Icon

Kleine Bildelemente, die bei graphischen Benutzeroberflächen als Ergänzung bei Dateien eingesetzt werden. Über Icons lassen sich in der Regel auch Programme starten (durch Klick oder Doppelklick mit dem Mauszeiger).


IEEE 802.11x

Weltweit gültige Standards für drahtlose Netzwerke, erarbeitet vom „Institute of Electrical and Electronics Engineers“ (IEEE).


Iframe (Abkürzung für Inlineframe)

Einfaches Gestaltungsmittel für Webseiten, das es ermöglicht in einem Rahmen (Frame) in einer Webseite beispielsweise eine andere Webseite darzustellen.


Implementierung

Integration bestimmter Funktionalitäten oder Algorithmen in ein Produkt.


Importieren

Laden von Daten in eine Datei.


Infrastruktur-Modus

Möglichkeit, ein WLAN zu betreiben. Dabei kommunizieren zwei oder mehrere mit einer Funk-LAN-Karte ausgestattete mobile Endgeräte über einen Access Point miteinander.


Inkonsistenz

Fehler in Dateien oder Dateisystemen. Mit Hilfe mathematischer Verfahren werden Dateien und Dateisysteme auf ihre Unversehrtheit (Konsistenz) untersucht. Wird eine Inkonsistenz festgestellt, kann sie in vielen Fällen durch spezielle Programme wieder behoben werden.


Inkrementell

Art der Datensicherung. Bei einer inkrementellen Datensicherung werden nur die Daten gesichert, die sich nach der letzten Sicherung geändert haben. Dies hat den Vorteil, dass die Sicherung relativ unaufwändig ist. (vgl. auch differentiell)


Installieren

Bevor ein Programm oder auch das Betriebssystem auf einem Computer seine Aufgaben erfüllen kann, muss es auf diesem installiert werden. Dazu werden einerseits benötigte Dateien von einem Datenträger auf die Festplatte des Computers kopiert und andererseits auch Konfigurationen vorgenommen, die das Programm an die jeweilige Umgebung(z. B. Vorgaben des Benutzers) anpassen.


Instant Messaging

Ein Service für Online Chats und das Versenden kurzer Nachrichten. Dabei ist vorab keine Verabredung nötig – die Anwesenheit von Gesprächspartnern wird automatisch signalisiert. Die populärsten Programme dafür sind ICQ (das englische Kürzel für "I seek you", also "Ich suche dich") und der MSN Messenger von Microsoft.


Interface (engl. Schnittstelle)

Bezeichnet das Bindeglied zwischen zwei verschiedenen Ebenen, zum Beispiel Computer/Drucker (bei Hardware) oder Software/Mensch.


Internet

Kurzform von "Interconnected Network"und Bezeichnung für ein weltweites Datennetz, das sich aus vielen kleineren lokalen Netzen zusammensetzt. Das Internet ist aus dem ARPAnet hervorgegangen und basiert auf TCP/IP. Es beinhaltet verschiedene Internetdienste.


Internet Connection-Sharing

Eine Methode, mit der die Verbindung mehrerer Computer mit dem Internet über eine einzige Verbindung und IP-Adresse ermöglicht wird.


Internet Explorer

Marktführender Browser der Firma Microsoft (andere Browser: Netscape Navigator, Mozilla, Opera)


Internet-Provider

siehe Provider


Internetdienste

Die bekanntesten Internetdienste sind das World Wide Web (WWW), E-Mail und Usenet.


Intranet

Firmen- oder konzerninternes Netzwerk, das meist auf TCP/IP basiert.


IP-Adresse

Weltweit eindeutige Adresse für an das Internet angeschlossene Rechner. Eine IP-Adresse besteht aus vier Byte, die durch Punkte getrennt sind: z. B. 194.95.179.205


IP-Nummer

siehe IP-Adresse


IP-Spoofing

Durch das Einfügen einer falschen IP-Absenderadresse wird der Besucher eines Internetauftritts getäuscht - er glaubt, sich auf einer anderen Seite zu befinden, als es tatsächlich der Fall ist.


IPSec (IP Security Protocol)

Der am weitesten verbreitete Sicherheitsstandard für VPN. Gewährleistet Vertraulichkeit, Authentizität und Integrität. Bislang nur im Hochsicherheitsbereich verbreitet.


IrDA

Eine Art der Datenübertragung von Daten mittels Infrarotwellen, entwickelt von der Infrared Data Association.


ISDN (Integrated Services Digital Network)

Deutsch: dienstintegriertes Digitalnetz. Netz, das sowohl zur Übermittlung von Daten als auch von Telefonaten und anderen Kommunikationsdiensten dient. Bei ISDN handelt es sich um einen internationalen Standard. In Deutschland ist ISDN sehr weit verbreitet.


ISDN-Leitung

Leitung im digitalen ISDN-Netz.


ISDN-Router

Ein ISDN-Router dient dazu ein Computer-Netzwerk oder einen Rechner über das ISDN-Netz mit Hilfe des Providers mit dem Internet zu verbinden.


ISP (Internet Service Provider)

ISP ist ein Unternehmen , das Internetdienstleistungen wie z.B. Internetzugänge, E-Mail-Accounts, Newsserver, Web-Hosting, Domain-Hosting etc. anbietet.


IT (Information Technology)

Informationstechnik, früher DV (Datenverarbeitung)


IT-Grundschutzhandbuch

Sehr umfangreiches Handbuch des BSI zur Erstellung von IT-Sicherheitsrichtlinien. Das Grundschutzhandbuch kann vom Bundesanzeigerverlag bezogen werden.


IT-Sicherheit

Bezeichnet die Sicherheit aller IT-Systeme. Ziel ist es, unberechtigte Zugriffe auf Computer und Netze zu verhindern. Dazu müssen sicherheitskritische Software- und Konfigurationsfehler in unsicheren Netzen, zum Beispiel dem Internet, erkannt und beseitigt werden.